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Herbert braucht Ferien!

Herbert braucht Ferien!








Nicht ganz überraschend, aber dennoch plötzlich. Da war er wieder. Der Lockdown. Von wegen, neues Schuljahr, neues Glück. Weit gefehlt. Und dabei fing alles so gut an. Ich konnte ihn kaum erwarten, den 1. Schultag nach den Sommerferien, wenn diese kleinen und großen Menschen in meine Räume einströmen, mit ihrem Gekicher, ihrem Lachen, ihren plötzlich tiefen Stimmen. Und auch Herbert, der alte Knochenjochen aus dem Bioraum, fieberte diesem Tag entgegen. Wie haben wir sie vermisst, die Schülerinnen und Schüler und die Mitarbeiter. Doch irgendwie ist alles anders. Und auch wieder nicht. Vertraut mittlerweile der Geruch von Desinfektionsmittel. Der Anblick von Masken, trotz abwechslungsreicher Darbietung: blaue Einwegmasken, weiße FFP2-Masken, Masken mit aufgemaltem Smiley, mit lustigem oder gruseligem Aufdruck, Masken mit Statement, kaputte Masken und leider auch fehlende Masken.

Und Herbert. Der trägt seine vorbildlich. Wird nun mit Worten wie Stufenplan und Ampelsystem konfrontiert. Spannend. Zu spannend vielleicht für einige. Denn manch einen Mitarbeiter bekommt er gar nicht mehr zu Gesicht. Oder irgendwie verändert. Das kommt davon wenn man den ersten Lockdown für die intensive Familienplanung nutzte. Erfolgreich. Und die anderen. Die gingen fast klanglos in den wohlverdienten Ruhestand. Und dann gibt es noch die „lost teacher“, die einfach nur als vermisst gelten. Das Lehrerzimmer hat seinen Zuwachs übrigens schon: männlich, dynamisch, motiviert.

Was ist sonst noch neu? Es gibt feste Klassen, feste Räume und zunehmend dauergestresste Lehrer, die Karten, Modelle und Bücher durch die Flure tragen. In Laufrichtung versteht sich, um nicht das Hygienekonzept zu torpedieren. Im Georaum findet der Chemieunterricht statt, im Bioraum Sozialkunde und der Lehrerparkplatz wurde zum zweiten Pausenhof umfunktioniert. Why not? Wenn’s hilft. Auch Herberts Schüler-Kumpels sehen so all meine Etagen und Räume. Cool! Horizont erweitert!

In meinen Räumen liegen stapelweise Bücher. Zum Lernen? Auch. Meist dienen sie vor allem als Unterlage für die Beamer der Lehrer. Private Beamer. Sie folgen ihnen wie Schatten durch die Flure, von Raum zu Raum. Und dabei könnte alles so einfach sein. Die Digitalisierung lässt grüßen. Oder eben nicht. Was bleibt, sind beeindruckend komische Szenen, die ich da zu sehen bekomme. Tagein, tagaus.

Und unten gibt es auch was Neues. In einer Hau-Ruck-Aktion wurden meine alten Toiletten wieder begehbar gemacht. Eine echte Bereicherung für das Untergeschoss. Die dort eingelagerten Möbel verteilte der Hausmeister auf andere Räume. Tja. Des einen Freud, des anderen Leid.

Das neue Schuljahr schenkt mir immer auch neue Schülerinnen und Schüler. Diesmal sind die Fünftklässler zwei wilde Haufen. Und die bevölkern seit diesem Jahr die untere Etage. Und natürlich auch meinen Schulhof. Da ihre Räume aus Hygienekonzeptgründen direkt auf den Schulhof führen, wird jede 5 Minutenpause kurzerhand zur Hofpause erklärt. Herbert hebt sich bei dem Lärm und Trubel schon langsam die Schädeldecke. Und auch ich leide. Besonders meine Türen.

Ebenfalls neue Mitbewohner hat jetzt auch Herbert. Es ist die Klasse 9b.  Ganz nett die Kids, aber etwas zu wyld. Nur gut, dass Herbert schon tot ist. So hat die ganze Selfie-Aktion ihn nur den Arm gekostet und nicht das Leben. Wenn das seine langjährige Mitbewohnerin und Freundin wüsste. Trotzdem nicht gut. Herbert ist gestresst. Und auch die anderen sehen nach den Ferien nicht wirklich frisch aus. Nichts ist geblieben, von der Entschleunigung des ersten Lockdowns. Alles läuft schnell. Ich möchte fast sagen, alles überrollt mich. Die Klasse 6b macht eine Last-Minute-Klassenfahrt. Man kann ja nie wissen. LKs und Klassenarbeiten werden im Akkord geschrieben. Das Praktikum fällt aus. Viele Schüler fehlen immer häufiger und Lehrer auch. Was ist nur los? Was zieht da ein in meine Räume?

Herbert beobachtet Monologe an der Tafel: „Kein Bock!“, „Brauchen wird das?“, „Muss das sein, können wir das nicht zu Hause machen?“, „Das ist unfair, die anderen haben keine 6 Stunden!“. Und dann, oh Schreck, „Wann ist denn endlich wieder Homeschooling?“. Ist das noch meine Schule?  Motivationstief 2.0? Die Ratlosigkeit in den Augen der Lehrer bleibt mir nicht verborgen. Und auch die Eltern wissen nicht weiter. Da tendiert selbst Herbert zur Null-Bock-Einstellung. Mir kommt auch langsam das letzte Quäntchen guter Laune abhanden. Immer wieder beschmutzen irgendwelche Idioten meine Toiletten. Zu viel Langweile durch zu viel „kein Bock“?!

Dann auf einmal steigende Corona-Zahlen.  Es muss gehandelt werden. Jetzt. Herbert spitzt die Ohren. Stufe Gelb! Am Wochenende wird getagt und beraten. Flugs wird die Maskenpflicht für alle im Unterricht beschlossen. Dann wieder nicht. Dann doch, aber nicht für die Klassen 5 und 6, dafür Klassenteilung ab Klasse7 und Wechselmodell. Verwirrend. Was bedeutet das alles? Keine Elternabende,  keine Ausflüge, keine Weihnachtsfeiern, womöglich kein Plätzchenduft in meinem Hause? Kein Spaß mehr? Demotivation pur.

Die „Kleinen“ werden jetzt nur noch von festem Lehrpersonal unterrichtet. Naja, das kann durchaus Vorteile haben. Zwei Wochen Projektunterricht. Es gibt Schlimmeres. Wortarten aus Geschichtstexten heraussuchen, die Geschwindigkeit von Fischen in festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen berechnen und auf dem Globus zweisprachig die Länder suchen, ehe man mit selbigem Basketball spielt. Und die „Großen“? Die werden zum Teil wieder mit der Schulcloud unterrichtet. Wenn sie läuft und einen rein lässt. Von der hat Herbert schon viel gehört. Funktioniert scheinbar genau so gut, wie Herberts rechter Arm.  Es könnte aber auch durchaus an den Geräten oder den Leitungen in meinen Wänden liegen.

„Kein Bock“ breitet sich weiter aus. Eine weitere Epidemie. Nun schließen sich ebenso sämtliche Drucker und Kopierer an, die Kaffeemaschine im Lehrerzimmer will auch nicht mehr. Lehrer ohne Kaffee? Gibt’s nicht, geht nicht. Irgendwie sind alle ferienreif. Auch Herbert findet es nicht mehr cool. Seit Mittwoch dann den Lockdown 2.0. Verreisen kann Herbert über die Feiertage ja eh nicht. Aber entschleunigen, nach all dem Stress der letzten Zeit. Einfach nur die Stille genießen, im Hier und Jetzt.


Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Mitarbeiter,

ich wünsche Ihnen und euch, trotz der momentanen Lage, eine schöne und ruhige Weihnachtszeit, ein gesegnetes Fest und einen guten Rutsch in das neue (hoffentlich bessere) Jahr 2021.
Machen wir es wie Herbert. Genießen wir die Stille und entschleunigen wir, um Kraft zu schöpfen für ein wirklich neues Jahr, das auch ein Aufbruch in eine neue Zeit für uns alle ist. Nichts wird sein, wie es war, auch nicht in der Schule.

Bleibt alle schön gesund! – Think positive stay negative!
Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen im neuen Jahr!


Ihre und eure Regelschule Wutha-Farnroda


EE + PS

FRANCE MOBIL

Besuch des FRANCE MOBIL vom Institut Français aus Leipzig














Am 6.10. 2020 hatten wir das France Mobil an unserer Schule: die beiden 6., die 8. und die 9. Klasse konnten davon profitieren,  einer Muttersprachlerin der französischen Sprache zu begegnen.  Eine echte Französin besuchte uns auf Einladung unserer Französischlehrerin Frau Randrianarisoa. Die Lektorin des France Mobil für dieses Schuljahr, Ludivine Aubras, stammt aus La Réunion im Indischen Ozean. Diese traumhafte Insel gehört zu Frankreich, weshalb wir das Glück hatten, einen so weither gereisten Gast empfangen zu dürfen.  Mit viel Geschick und Freude gelang es ihr, unseren  Schülerinnen und Schülern die französische Sprache spielerisch nahe zu bringen: anfänglich waren viele Kinder skeptisch, ob sie sie verstehen würden, denn sie sprach die ganze Unterrichtsstunde nur französisch. Naja fast, denn in den letzten fünf Minuten sprach sie plötzlich auch sehr gut deutsch.

Hier einige Eindrücke von SchülerInnen der verschiedenen Klassen über die etwas andere Französischstunde:


Die Lektorin Ludivine und die Stunde fand ich sehr schön. Und am besten fande ich das mit dem Spiel, was zu welchem Land gehört. Wir haben viel gelacht und hatten viel Spaß. Ich würde mich freuen wenn ihr nächstes Jahr nochmal kommt.

Alexa, Kl. 6a


Ich fand es toll das wir spielerisch französisch gelernt/gesprochen haben. Das wir durch die Spiele neue Wörter mal gehört haben und ein bisschen was von Frankreich kennengelernt haben. Ich fand die ganze Stunde toll und kann mich da nicht auf bestimmte Sachen beziehen was ich am tollsten fand denn wie gesagt ich fande alles toll.

Lina B., Kl. 8

Es war ein schöner Tag, an dem die Französin Ludivine uns in der Schule besuchte und sich uns vorstellt. Wir lernten viel über ihr Land und ihre Muttersprache. Spielerisch versuchte sie uns französisch nähern  zubringen. Es war nicht immer leicht, aber wir haben es geschafft. Dies war ein interessanter Unterricht, der viel Spaß gemacht hat.

Elisabeth P., Kl. 6a


Ich fande den Tag sehr schün und interessant. Die Frau war sehr net und wir haben viel dazu gelernt. Deuch den ein Stunde französisch sprechen konnten wir sehen wo unsere sterken und schewechen in französisch ligen. Ich wirde mich freuen wenn wir es nochmal machen.

Reza H., Kl. 9b


Ich fand den Tag sehr schön und es hat viel Spaß gemacht.

Ludivine hat das sehr gut gemacht und hat alles sehr gut und verständlich gezeigt/erklärt.

Wenn die Möglichkeit besteht würde ich es nochmal machen.

Fabien N., Kl. 8


Das France Mobil Projekt fande ich sehr schön ich fande auch schön das alle so gut mitgemacht haben und ich finde das kann man wiederholen.

Nico S., Kl. 9a


Mir  hat es sehr gut gefallen,  aber ich habe nicht so viel verstanden.

Ich möchte gern weiter mit machen.

Michaela W., Kl.6a


C’était une femme sympa. Les jeux étaient très amusants. J’ai appris beaucouop de nouvelles choses grâce à France Mobil.

Julien – Mick R., Kl. 8


Mir hat das France Mobil gefallen. Weil sie so schön französisch geschprochen hat und wir haben schöne Spiele geschpielt. ich wünsche mir, das wir mit Frau Ludivine wieder habendas wir 4 Stunden mit sie haben.

Sheno F., Kl. 6a


J’ai trouvé ça super que nous avons joué tant de jeux. Qui nous avons parlé toute l’heure en français. J’ai trouvé super où nous avons dû décider ce qui est allemand et ce qui est français. Je l’ai trouvé très agréable qu’on a appris en français.

Greta B., Kl. 8


Liebe Ludivine es war sehr schön, das France Mobil, es hat spaß gemacht, wir haben alles verstanden ich hoffe sie kommen wider Liebe grüße

Anika W., Kl. 6a


Ich fande das France Mobil sehr schön und ich habe mich schon Tage davor darauf gefreut. Die Spiele waren auch sehr schön und haben Spaß gemacht. Vous êtes les bienvenus.

Rudina Jasharoska, Kl. 6b


Das France Mobil war ein sehr schönes und unterhaltsames Projekt wo jeder gut mitgemacht hat und seine Stärken und Schwächen erkannt hat. Ich würde mich freuen wenn man es wiederholen könnte da es eine interessante Erfahrung war.

Muhammed M., Kl. 9b

Das France Mobile war eine großartige Erfahrung für mich, da ich festgestellt habe, dass Deutschland und Frankreich nicht so unterschiedlich sind, wie ich dachte.

Wir haben schöne Spiele gespielt und die ganze Zeit auf Französisch gesprochen, um besser die Sprache zu lernen.

Es war eine schöne Erfahrung und hat viel Spaß gemacht.

Calvin S., Kl. 8


Die Französisch Kinder Klasse 9 und Frau randrianarisoa hatten ein Projekt

Wir haben alle es mega gut verstanden und umgesetzt was Sie von uns wollte

Ich fand es mega schön, spiele natürlich auch und ich fand schön dass wir nur auf Französisch geredet haben: so kann man sagen haben wir was dabei gelernt also ich habe gelernt dass Französisch Unterricht Spaß machen kann ich wünsche mir dass es wiederholt wird, das war nämlich richtig schön.

Frau randrianarisoa ich fand es eine tolle Idee von ihnen dass die Frau da war dafür bin ich echt sehr dankbar Frau randrianarisoa weil ich jetzt genau weiß dass Französischunterricht genauso Spaß macht wie ihr Französischunterricht.

Samantha B., Kl. 9a

MERCI BEAUCOUP!

Herzlichen Dank allen SchülerInnen, die so positiv über den Besuch von und die Französischstunde mit Ludivine Aubras geschrieben haben. Ich war begeistert von eurer aktiven Mitarbeit, eurem wachen Interesse und eurer Ausdauer der französischen Sprache zu folgen.

Gerne lade ich auch im nächsten Schuljahr wieder das France Mobil für euch ein.

Frau Randrianarisoa

Französische Spezialitäten

Französische Spezialitäten mit den Französischschülern der Klasse 9









Am Dienstag, den 29.09.2020 haben die Französischschüler/-innen mit Frau Randrianarisoa  französische Spezialitäten, wie „Le yassa au poulet“ gekocht und „Crêpes“ gebacken. Für die Zubereitung wurden wir in mehrere Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war für „Crêpes“ zuständig und die anderen Gruppen für  „Le yassa au poulet“. Das Crêpes – Rezept war auf Französisch vorgegeben. Die  Schülerinnen konnten es gut übersetzen und haben es super hinbekommen. Das „Le yassa au poulet“ – Rezept  wurde von einem Schüler mitgebracht. Nach einer Weile roch es schon himmlisch lecker. Auf der einen Seite der Küche sah man die Crêpes durch die Luft fliegen und wieder sicher im Tiegel landen, ganz so wie bei den richtigen Küchenchefs. Das war sehr lustig. Alle haben sich gegenseitig geholfen bis wir endlich fertig wurden, und die Endergebnisse sahen schon sehr gut aus. Zum Schluss wurden die Tische von uns eingedeckt. Dann saßen alle am Tisch und fingen an zu essen. Die Crêpes wurden mit Apfelmus und Ahornsirup genossen. Das war sehr lecker, sodass nichts mehr übrig blieb. „Le yassa au poulet“ hat besonders gut geschmeckt, sodass einige Schüler bis zu sechs Teller gegessen haben. Am Ende haben alle zusammen das Geschirr aufgewaschen, abgetrocknet und weggeräumt.

Es war ein sehr toller Tag, alles hat sehr gut geschmeckt. Hiermit  bedanken wir uns  bei Frau Randrianarisoa für die Organisation dieser tollen Unterrichtsstunden.


Farah Zainab und Narges Hosseini, Klasse 9a


Euch allen ein herzliches Dankeschön für die gute Vor- und Zubereitung der wirklich köstlichen Gerichte. Mir hat besonders gefallen, dass ihr euch untereinander  geholfen habt: das fand ich prima!

Frau Randrianarisoa

Klasse 6b auf Klassenfahrt

Auf in den Thüringer Wald! Die 6b auf Klassenfahrt in Zella-Mehlis














Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b, trafen uns am Montag, den 12. Oktober 2020 mit unserer Klassenlehrerin Frau Eberle und unserer Teamteacherin Frau Buchberger am Bahnhof in Wutha, um gemeinsam nach Zella-Mehlis zu fahren. Dort sollten wir im Schullandheim „Die Villa im Grünen“ für drei Tage und zwei Nächte zu Gast sein. Uns erwarteten dort leckeres Essen, liebevoll eingerichtete Zimmer und ein buntes Programm. Am Nachmittag des Anreisetages filzten wir gemeinsam mit der Leiterin des Schullandheims, Frau Künzel, eine Stift-Hülle, dann machten wir uns auf den Weg ins Meeresaquarium, wo uns besonders die Haie und Krokodile gefielen. Das Highlight des Tages war aber der Besuch im Klubkino Zella-Mehlis. Hier lief nur für uns der Film „Invisible Sue“.

Nach einer kurzen Nacht stand am Vormittag des zweiten Tages Geocaching auf dem Plan: In drei Gruppen eingeteilt und mit je zwei GPS-Geräten ausgerüstet, machten wir uns auf die Suche nach dem Schatz, der 3 km vor Oberhof am Veilchenbrunnen versteckt war. Dort gab es nicht nur für alle drei Teams einen Süßigkeiten-Schatz, sondern auch ein leckeres Mittagessen sowie eine Feuerschale, über der wir Würstchen brieten. Anschließend statteten wir in Oberhof dem Glasbläser einen Besuch ab und beobachteten, wie Fliegenfallen und Weihnachtsbaumkugeln entstehen. Am Abend wurde für uns gegrillt – wunderbar!

Nach einer noch kürzeren Nacht brachen wir am Mittwochmorgen auf nach Suhl: Hier waren wir in der Sternwarte zu einer Extravorstellung über unser Sonnensystem eingeladen und konnten die Sternbilder des Herbsthimmels betrachten.


Die Klassenfahrt war einfach wunderbar und wir hoffen, dass wir in Klasse 7 gleich wieder auf große Fahrt gehen können!


Samar Maghames, 6b

Herbert allein zu Hause


Er kam ganz schnell, nahezu unerwartet, quasi über Nacht.  Der Lockdown im März.  Ein Wochenende reichte und ich wurde von einer Bildungsanstalt zu einer systemirrelevanten Institution erklärt. Bude zu – Schule tot. Zwar wurden am Montag meine Tore nochmal geöffnet, doch nur wenige kamen, um sich in meinen Räumen Infos zur Pandemie abzuholen, Aufgaben zu erhalten und sich über die ungewissen Zustände auszutauschen. Betretenes Schweigen, Unsicherheit, kein Plan. Das spürte ich deutlich.

Die meisten Lehrer waren in Hektik: Hygienekonzepte, Homeschooling-Aufgaben, Belehrungen aussprechen, kopieren. Und all die Fragen! Für wie lange? Bis zu den Osterferien? Geht’s danach wieder weiter? Was wird den Klassen gesagt?

Etliche Schüler freuten sich über die zusätzlichen Ferien. Wären da nur nicht die Aufgaben. Diese waren zum Teil schnell zusammengeschustert. Entweder zu wenig oder eben zu viel. Wie auch sonst. Schließlich traf die Schulschließung uns alle wie der Blitz. Die meisten Lehrer planten bis zu den Osterferien. Danach hofften wir alle auf Entspannung. Gar Normalität?

Ab Dienstag war ich zu. Dicht. Geschlossen für Schüler, Eltern, eigentlich für alle. Auch Herbert stand nun allein im Bioraum. Kein Händeschütteln, kein cooles Cappy, keine Selfies. Armer Herbert. Tatsächlich verirrten sich vereinzelt dann doch ein paar Besucher, gingen tageweise ihrer Arbeit nach, soweit das eben möglich war.

Die Schulleitung kämpfte sich durch die Flut der Mails, der täglich neu eintreffenden Verordnungen und Anweisungen. Das Telefon klingelte ununterbrochen und ständig kam eine neue E-Mail rein. Kein Land in Sicht. Die ESF-Frauen und Sozialarbeiterinnen nutzten die Zeit ohne Schüler, um in ihren Räumen klar Schiff zu machen und mein Obergeschoss zu verschönern. Auch einige andere Kollegen waren nicht untätig. Sie verpassten einigen meiner Räume neue Anstriche. Das tat mir auch mal gut. Trotzdem. Was ist eine Schule ohne Schüler?

Die Alternative zu mir hieß Heimunterricht oder ganz modern ausgedrückt, „Homeschooling“. Das Zauberwort der Pandemie. Das muss ja wohl ein richtiger Spaß gewesen sein. Ich habe von Medien ja nur wenig Ahnung. Meine Ausstattung geht schon auf die 20 Jahre zu und das eher mäßig und dürftig. Offenbar war ich damit nicht allein: Fehlende Drucker, kein WLAN und zu wenige PCs schienen auch bei den Schülern zu Hause ein Problem darzustellen. Die Lernplattform „Schulcloud“ sollte zur Erleichterung der ganzen Arbeit beitragen. Und zur besseren Verständigung. Das hat sie in einigen Fällen auch. Dennoch trabten nach den Osterferien immer wieder Schüler mit Maske und Mindestabstand in meinen Computerraum, da sie Hilfe brauchten. Beim Einloggen in die Schulcloud.

Und dann waren sie wieder da! Meine Schüler! Ich habe mich so gefreut, als die ersten Kleingruppen wieder meine Räume bevölkerten. Aber bei vielen war die Luft raus und sie taten sich schwer, mit dem erneuten Schulstart. Als sich Abschlussklassen und einzelne Schülergrüppchen in meinen heiligen Hallen tummelten, wurde schnell deutlich, dass Unterricht zu Hause nur die allerletzte Lösung sein kann. Es geht doch nichts über Präsenzunterricht mit Lehrern und Mitschülern. Oldschool eben.

Langsam und in abwechselnden Konstellationen wurde Unterricht in der Schule wieder möglich. Mit einem neuen Hygienekonzept, einer dermaßen knappen Ausstattung an Masken und Hygieneartikeln und einer kleinen Portion Skepsis begann ein anstrengender und verwirrender Wechsel aus Präsenzunterricht und Homeschooling. Kindergeschrei auf dem Schulhof, Gemecker im Kopierraum, Stress mit dem Datenschutz, Papierflut, Angstschweiß bei den Prüfungen. Irgendwie habe ich das sehr vermisst. Auch wenn die Zeugnisausgabe ungewohnterweise mit Durchzug und Abstand stattfinden musste. Nach und nach zog wieder Normalität in meine Räume ein.

Endlich wieder sytsemrelevant!

Ein aufrichtiges und herzliches Dankeschön an alle Schüler, Eltern, Großeltern, Angestellte und Lehrer, die in den letzten Monaten dazu beigetragen haben, dass unsere Kinder in den vergangenen Monaten nicht ganz den Bezug zu Schule, Wissen und Gemeinschaft verloren haben. Schule ist so viel mehr als Präsenzunterricht. Bewusst wird uns allen dies erst, wenn Schule nicht mehr so stattfinden kann, wie gewohnt. Ich für meinen Teil freue mich auf das neue Schuljahr. Ich weiß, dass wir alle unser Bestmögliches geben werden, um dieses gut und erfolgreich zu bestreiten.

Eure und Ihre Regelschule Wutha-Farnroda

25. Reise von Schülern unserer Schule nach Hastings / GB








Seit 25 Jahren reisen Schüler der RS Wutha-Farnroda nach Großbritannien

Die diesjährige Englandfahrt fand vom 08. – 13.03.2020 statt. Wie immer war alles bestens organisiert, das Rahmenprogramm für 5 Tage England stand fest.

In den frühen Morgenstunden des 8. März starteten 20 Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Randrianarisoa und Frau Schulze nach England. Nach einer langen Busfahrt, Überfahrt mit der Fähre von Calais nach Dover wurden alle Reisende am Abend in Hastings herzlich von den Mitarbeitern von Senlac und später dann in ihren Gastfamilien empfangen. Am Montag, dem 09.03.2020, besichtigte man zuerst Bodiam Castle. Dies ist eine gut erhaltene Burgruine in der Grafschaft, East Sussex. Anschließend ging es weiter nach Eastbourne, einem Seebad am Ärmelkanal. Hier hatten alle Zeit und Gelegenheit am Strand zu spazieren und die Stadt kennen zu lernen. Am Dienstag ging es nach London. Zuerst stand der Besuch des Tower of London auf dem Plan. Der Tower diente den britischen Königen als Residenz, Waffenkammer, Hinrichtungsstätte, Museum und vieles mehr. Die Schüler hatten die Möglichkeit, die Kronjuwelen zu sehen und die Räumlichkeiten des Towers zu besichtigen. Anschließend wurde London zu Fuß erkundet und mit der U-Bahn gefahren. Das Highlight des Tages war der Flug mit dem London Eye. Die Hauptstadt mit ihren vielen historischen Bauwerken und Sehenswürdigkeiten von oben zu sehen, war einfach grandios. Der nächste Tag war für alle etwas entspannter. Am Vormittag stand eine gemeinsame Wanderung am Beachy Head, einer Landspitze der englischen Südküste, auf dem Programm. Hier konnten sich alle den Kopf richtig durchpusten lassen und den Blick aufs Meer und die Kreidefelsen einfach nur genießen. Nachmittags warteten auf die Schüler ein Stadtspiel in Hastings und eine individuelle Shoppingzeit. Mit dem Donnerstag, dem 12.März, begann der letzter Tag der Englandreise. Wieder ging es nach London. Vom Greenwich Park aus führte uns unser Weg vorbei am Nullmeridian bis hin zur Themse. Mit dem „Thames Clipper“ fuhren wir auf der Themse bis ins Stadtzentrum. Die Stadt vom Wasser aus zu sehen, war wirklich interessant. Anschließend erkundeten wir London wieder zu Fuß. Dabei führte uns unser Weg zur N°10 Downing Street, zum Trafalgar Square, Buckingham Palace, Piccadilly Circus bis hin zum Covent Garden. Hier hatten alle noch einmal Zeit, die letzten Mitbringsel zu kaufen, etwas zu essen oder einfach nur umher zu bummeln. Den Höhepunkt und Abschluss dieses Tages bildete der gemeinsame Besuch des Musicals „The Prince of Egypt“, was für alle ein unvergessliches Erlebnis war. Anschließend folgte eine lange Busfahrt in Richtung Heimat.

Die Schüler hatten die Möglichkeiten in diesen Tagen ihre englischen Sprachkenntnisse anzuwenden, die englische Kultur und Lebensweise kennen zu lernen und einfach mal „über den Tellerrand“ hinaus zu schauen. In ihren Gastfamilien wurden alle liebevoll aufgenommen und verwöhnt. Doch diese Englandreise war etwas Besonderes. Denn zum 25. Mal organisierte Frau Randrianarisoa für Schüler unserer Schule eine Reise nach Großbritannien. Durch ihr Engagement hatten Schülergenerationen die Möglichkeit, England hautnah zu erleben unvergessliche Eindrücke zu gewinnen, die einen ein Leben lang begleiten. Dafür an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN!!!!! Danke auch an alle Schüler, die durch ihr vorbildliches Verhalten zum Gelingen dieser Reise beigetragen haben. Alle sind vor allem gesund und mit vielen großartigen Eindrücken von ihren Eltern am 13.03.2020 in Empfang genommen worden.

Carola Schulze, Fachlehrerin für Deutsch und Geschichte


Ich möchte an dieser Stelle besonders mein Dankeschön ausdrücken:

  • all den Schülern, die in diesem und den vergangenen 25 Jahren die englische Sprache anwenden und erweitern lernten, die Kultur, Geschichte, Traditionen und das Leben in Gastfamilien kennenlernten sowie das pulsierende Leben Londons auf sich wirken lassen konnten.
  • den Eltern, die ihre Kinder, zum Teil auch mehrfach, mitfahren ließen und danach dankbar für deren wunderbares Reiseerlebnis waren.
  • meiner Kollegin Carola Schulze, die mich in den letzten drei Jahren in der Organisation tatkräftig unterstützt und begeistert diese Fahrt begleitet.
  • meiner Chefin, Heike Heilwagen, die wohlwollend unsere Bildungsreise(n) genehmigt.
  • dem Förderverein und der Gemeinde, die von Anfang an unsere Reise finanziell unterstützen.


Meinem Motto folgend, „Sprachen öffnen die Tore zur Welt!“, ist es mir immer ein Bedürfnis, junge Menschen für das, was es außerhalb ihrer kleinen beschaulichen Welt zu entdecken gibt, zu interessieren.

Wenn ich damit nur einen Bruchteil von euch Jugendlichen erreicht habe, bin ich sehr zufrieden. Geht auch weiterhin in die Welt, seht sie euch an und spürt sie neugierig auf.

Heidrun Randrianarisoa, Fachlehrerin für Russisch, Englisch, Französisch

TOTAL BEATHOVEN 2020“

„TOTAL BEATHOVEN 2020“ – Chor singt im Gothaer Kulturhaus














Am Freitag, 21. Februar 2020 nahmen 15 Chorkinder und die gesamte Klasse 5b der Regelschule Wutha-Farnroda an einem ganz besonderen Event teil: Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven gab es für uns sowie viele andere Kinder aus der Region Gotha und Wartburgkreis ein Mitmach-Konzert mit den Musikern der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach im Kulturhaus Gotha. Wir waren in Begleitung von unserer Klassenlehrerin Frau Eberle und unserem Teamteacher Frau Buchberger unterwegs, außerdem verstärkt durch den Chor der Thüringer Gemeinschaftsschule Eisenach, der wie unser Chor von Frau Kaffee geleitet wird. Mit ihr zusammen haben wir vor diesem Ereignis viel geprobt und eine vereinfachte Version des Schlusschors aus Beethovens 9. Sinfonie einstudiert. Um 11 Uhr fing das Mitmach-Programm an, wobei alle Chorkinder gut zu erkennen waren an ihren himmelblauen „Sing mit“-T-Shirts. Der britische Dirigent und Spaßvogel Rainer Hersch führte durch das Programm; wir erfuhren auf lustige Art und Weise mehr über das Leben und die Musik Beethovens. Am Ende sangen die Chorkinder mit allen anderen Kindern im Saal zusammen den zuvor einstudierten Schlusschor der 9. Sinfonie: „Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium.“


Probe: http://www.derzauberervonost.com/der-erste-grosse-auftritt-naht/

Auftritt: http://www.derzauberervonost.com/ziemlich-cooles-geburtstagspraesent-fuer-beethoven/



Samar Maghames, Klasse 5b

Grundschultag 2020
















Am 19. Februar 2020 konnten wir in unserer Schule viele Gäste begrüßen – wir hatten die Grundschüler eingeladen, um ihnen unsere Schule zu zeigen. Die Zehntklässler und einige Lehrer hatten sich darauf vorbereitet, ihnen einen interessanten Vormittag zu bieten.

Unsere Gäste wurden in der Aula von Frau Heilwagen begrüßt. Jede der 4. Klassen bekam drei Betreuer aus Klasse 10, die sie während des Tages begleiteten und ihnen die Räume der Schule zeigten. Sie besuchten verschiedene Stationen, z.B. den Geschichtsraum. Hier hatte Herr Schmiedeknecht viele interessante Dinge ausgestellt wie z.B. Faustkeile, sehr alte Werkzeuge, Gefäße, Kleidung und Bilder. Seine Erzählungen dazu waren sehr spannend. So konnten sich die Schüler ein gutes Bild vom neuen Fach Geschichte machen. Besondere Freude hatten die Kinder beim Wettbewerb zur Schatzsuche und beim Einordnen der gefundenen Schätze im Zeitstrahl.

Auch die Sozialarbeiterin Frau Breitenstein stellte sich und ihre Aufgaben vor. Dann absolvierten die Schüler spielerisch einige Übungen zum Sozialtraining. Dabei hatten sie viel Spass.

Im Computerraum bei Frau Göllner lernten unsere Gäste Lernprogramme kennen und durften eins gleich spielerisch selbst ausprobieren.

Frau Neumann uns Frau Seidel stellten gemeinsam mit Schülerinnen aus Klasse 10 die AG vor. Das war keine graue Theorie – jeder durfte mitmachen beim Zubereiten des gesunden Frühstückes. Natürlich wurden die leckeren Obstspieße, Pfannkuchen usw gleich aufgegessen.

Nach einem interessanten Vormittag trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 mit ihren Lehrern und ihren Begleitern aus Klasse 10 noch einmal in der Aula. Hier konnten sie Fragen zum Lernen an Regelschule stellen. Danach wurden sie verabschiedet.

Besuch im Deutschen Bundestag

Am Donnerstag, dem 30. Januar 2020, fand unsere Fahrt in den Bundestag nach Berlin statt. Gemeinsam mit Frau  Randrianarisoa,  Herrn Schmiedeknecht und drei weiteren Schülern aus der 9. Klasse starteten wir um 7:00 Uhr mit dem Busunternehmen Gabriel Richtung Berlin. Wir, dass sind die Schüler der 10. Klasse der Regelschule Wutha-Farnroda.

Nach ca. 2 Stunden Fahrt legten wir unsere erste Pause ein. In dieser Fahrtzeit konnten wir noch etwas die Ruhe und Dunkelheit im Bus genießen. Auf der Strecke zu unserem zweiten Pausenziel wurden wir langsam richtig wach und nutzten die Zeit mit Musik hören, quatschen und natürlich etwas essen. Das 2. Pausenziel war Fläming und der größte Teil der Stecke war geschafft.

Gegen 11:00 Uhr hatten wir Potsdam erreicht und unsere Busfahrer konnten uns über die Stadt vieles erzählen und auch zeigen. Auch auf den Bildschirmen im Bus, konnten wir die uns vorgestellten Sehenswürdigkeiten der Stadt sehen. Die darauf folgenden wenigen Kilometer nach Berlin meisterten wir gekonnt und erreichten unsere Hauptstadt gegen 12:00 Uhr.

Als 1. stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm, bei dieser konnten uns wieder unsere zwei netten Busfahrer viel über die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten berichten. Dazu gehörten z.B. die unterschiedlichen Landesbotschaften, das Regierungsviertel, Reste der Berliner Mauer, die Humboldt Universität, das Schloss und natürlich der Fernsehturm. An der bekanntesten Sehenswürdigkeit, dem Brandenburger Tor, parkte unser Bus und wir hatten jetzt 2 Stunden Freizeit. Diese nutzte jeder anders. Einige gingen shoppen, essen oder fuhren sogar mit den E-Rollern. Diese stehen in Berlin überall umher.

Um 14:45 Uhr war wieder Treffpunkt am Brandenburger Tor. Von hier sind wir gemeinsam zum Bundestag gelaufen. Am Bundestag mussten wir lange warten, bis wir die strenge Personenkontrolle hinter uns gebracht hatten. Die Kontrolle ist vergleichbar wie beim Check-In in ein Flugzeug. Danach haben wir unsere Jacken und Rucksäcke abgeben müssen und konnten auf die Besuchertribüne des Plenarsaales gehen. Von hier hatten wir einen sehr guten Blick auf den Saal mit seinen Politikern der einzelnen Parteien. Nach ca. 1 Stunde hatten wir dann die Möglichkeit unsere Fragen an einen Vertreter von Herrn Christian Hirte und später an ihn selbst zu stellen. Am Anfang fiel uns dieses nicht leicht. Nach dieser Gesprächsrunde besuchten wir das Dach des Bundestages mit seiner bekannten Glaskuppel. Der Ausblick am Abend auf die Stadt war einzigartig. Die Stadt funkelte in der Nacht in allen Farben. Man fühlte sich, als ob man riesen groß wäre und der Rest der Welt winzig klein. Berlin war in allen Richtungen für uns sichtbar. Nach diesem tollen Ausblick gab es für uns im Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses ein Abendessen. Für uns standen 3 Gerichte mit einer Nachspeise und mehrere Getränke zur Auswahl. Gegen 20:00 Uhr endete unser Besuch im Paul-Löbe-Haus und wir gingen zu unserem Bus.

Nach einem erlebnisreichen Tag starteten wir unsere Heimreise gegen 20:30 Uhr. In Fläming machten wir erneut eine Pause, bevor es dann non Stopp nach Wutha-Farnroda ging. Von der Heimreise haben die wenigsten von uns etwas mitbekommen, denn der Tag hatte uns geschafft. Für uns war dieser Tag sehr interessant und wir hoffen, dass die folgenden Klassen den Bundestag und unsere Hauptstadt auch näher kennenlernen dürfen.


Anna Dietze und Sina Schieck, Klasse 10

Vielen Dank allen, die pünktlich und interessiert dabei waren. Schön war es mit euch!

Heidrun Randrianarisoa und Pierre Schmiedeknecht

Adventszeit in der Klasse 5b








Backen, basteln und dekorieren

Am Montag, den 02.12.19, backte die Klasse 5b von der 1. bis zur 5. Stunde viele unterschiedliche Plätzchen und es wurde auch weihnachtliche Dekoration gebastelt. Unterstützt dabei wurden sie von Frau Breitenstein, Frau Seidel, Frau Neumann und Frau Eberle. Viele Kinder halfen beim Aufbauen und Dekorieren für den Adventskaffee mit den Eltern.
Um 15 Uhr kamen die ersten Eltern. Es wurden Weihnachtslieder gesungen, geredet und natürlich Plätzchen gegessen. Gegen 17 Uhr gingen die ersten wieder. Es war ein schöner Tag.          Samar Maghames, Kasse 5b


Zu Besuch im Weihnachtsmärchen „Alice im Wunderland“ im Landestheater Eisenach

von Tobias Kromke/Landestheater Eisenach.

Am Dienstag, den 03.12.19, war die Klasse 5b im Theater. Bevor das Theater anfing, durften wir von 10 Uhr bis 11 Uhr auf den Weihnachtsmarkt in Eisenach. Danach sind wir ins Theater gegangen. Als das fertig war, sind wir mit dem Bus von Eisenach nach Wutha gefahren.
Es hat mir alles gefallen. Das beste war, wir durften allein über den Weihnachtsmarkt laufen mit wem wir wollten. Das Theaterstück „Alice im Wunderland“ hat auch Spaß gemacht.

Shayeq Naseri, Kasse 5b

Am Donnerstag, den 05.12.19, fuhr die Klasse 5b zusammen mit Frau Eberle und Frau Neumann mit dem Zug nach Eisenach zum Theaterstück „Alice im Wunderland“. Vor der Ankunft am Eisenacher Theater gingen die Kinder in kleinen Gruppen auf den Weihnachtsmarkt. Zusammen liefen wir dann um 11 Uhr zum Theater. Die Aufführung begann um 11.30 Uhr. Es gab eine Pause. Nach der Aufführung gingen wir zum Bäcker, aßen etwas und liefen dann zum Bus. Um 13.45 Uhr kamen wir wieder in Wutha an.

Samar Maghames, Kasse 5b

Quelle:  Bühnenfoto von Tobias Kromke / Landestheater Eisenach

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