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Über uns

Wir sind die Hörselbergschule – eine Regelschule in Wutha-Farnroda im wunderschönen Wartburgkreis. Bei uns steht jede Schülerin und jeder Schüler im Mittelpunkt: Wir lernen gemeinsam, respektvoll und mit meist mit Freude.

Unsere Schule ist ein lebendiger Lern- und Lebensraum, in dem sich über 190 Kinder und Jugendliche von Klasse 5 bis 10 weiterentwickeln, ihre Talente entdecken und verantwortungsvolle Persönlichkeiten werden. Wir verbinden fundiertes Wissen mit praktischen Kompetenzen, stärken soziales Miteinander und fördern individuelles Wachstum.

Was uns ausmacht:

  • Gemeinschaft und Respekt: Wir leben einen offenen, wertschätzenden Umgang – miteinander und voneinander.
  •  Ganzheitliches Lernen: Ob Sprachen, Naturwissenschaften, Sport, Musik oder Technik – unser Unterricht ist alltagsnah und vielseitig.
  •  Individuelle Förderung: Jede Schülerin und jeder Schüler bekommt Unterstützung und Herausforderungen – abgestimmt auf die eigenen Stärken und Interessen.
  • Kompetenzen fürs Leben: Bei uns lernen junge Menschen nicht nur Fakten, sondern auch wichtiges Sozial- und Selbstmanagement, Teamarbeit und Medienkompetenz.
  • Vielfalt und Kreativität: Durch Projekte, AGs, unsere Sprachen und Kulturen, gemeinsames Lernen und vielseitige Schulfeste wird Schulleben bunt und lebendig.

Unsere Lehrkräfte sind engagiert, motiviert und arbeiten gemeinsam mit Lernenden, Pädagogischen Mitarbeitern, Erziehungsberechtigten und außerschulischen Partnern daran, Schule als einen Ort des Dialogs und des Erfolgs zu gestalten.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Sprachbildung. Sprache ist der Schlüssel zu Bildung, Teilhabe und persönlichem Erfolg. Deshalb fördern wir die sprachlichen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler konsequent in allen Fächern – mit hoher fachlicher Kompetenz insbesondere im Bereich Deutsch als Bildungs- und Unterrichtssprache. Sprachsensibler Unterricht ist für uns kein Zusatz, sondern gelebter Alltag.

Deutsch bildet das Fundament erfolgreichen Lernens in allen Fächern. Deshalb legen wir besonderen Wert auf Sprachbildung, Lesekompetenz, Ausdrucksfähigkeit und sprachsensiblen Unterricht. Unsere hohe fachliche Kompetenz im Bereich Sprache unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, sicher zu kommunizieren, Texte zu verstehen und sich selbstbewusst auszudrücken.

Biologie ist eines unserer profilprägenden Kernfächer. Hier verbinden wir fachliche Tiefe mit lebensnahen Fragestellungen: Gesundheit, Umwelt, Nachhaltigkeit und Verantwortung für Mensch und Natur. Durch praxisorientierten Unterricht fördern wir naturwissenschaftliches Denken, Neugier und Verantwortungsbewusstsein.

Außerschulisches Lernen ist für uns ein selbstverständlicher Bestandteil moderner Bildung. Lernorte außerhalb des Klassenzimmers – Exkursionen, Projekte, Kooperationen mit regionalen Partnern – eröffnen neue Perspektiven, machen Lernen lebendig und stärken Selbstständigkeit sowie soziale Kompetenzen.

Unsere Schule ist geprägt von Offenheit und Vielfalt. Sowohl unsere Schülerschaft als auch unser Kollegium sind international geprägt. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe, Sprachen und Erfahrungen verstehen wir als Bereicherung. Ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander bildet die Grundlage unseres Schullebens.

Im Vergleich zu anderen Einrichtungen legen wir besonderen Wert darauf,

  • Lernprozesse so zu gestalten, dass sie individuelle Stärken sichtbar machen und jede Schülerin, jeder Schüler motiviert mitnimmt;
  • Praxisbezug und Alltagskompetenzen zu fördern – sei es in fächerübergreifenden Projekten, in beruflichen Orientierungseinheiten oder im digitalen Lernen;
  • eine Balance zwischen anspruchsvoller Leistung und wertschätzender Atmosphäre zu halten. Wir stellen Fördern und Fordern gleichwertig nebeneinander – nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Bausteine.

Im Vergleich zu größeren Schulen der Region, bei denen Strukturen manchmal eher standardisiert sind, schätzen unsere Schulgemeinschaft und unsere Partner gerade die familiäre und persönliche Lernkultur an der Hörselbergschule: Lehrende, Lernende und Eltern arbeiten enger zusammen, engagieren sich gemeinsam für Projekte und gestalten aktiv das Schulleben mit.

Warum Regelschule?

Die Regelschule bietet einen eigenen, besonderen Bildungsweg, der sich deutlich vom Gymnasium und von der Gemeinschaftsschule unterscheidet. Sie verbindet Überschaubarkeit, Praxisnähe und individuelle Förderung.

Regelschule – stark durch Vielfalt und Nähe

In der Regelschule lernen Schülerinnen und Schüler in einem überschaubaren Rahmen von Klasse 5 bis 10. Das ermöglicht:

  • enge persönliche Beziehungen zwischen Lehrkräften und Lernenden
  • Fokussierung auf Sozialkompetenzen und Persönlichkeit
  • frühes Erkennen von Stärken und Unterstützungsbedarfen
  • gezielte Förderung auf unterschiedlichen Leistungsniveaus

Abschlüsse wie der Hauptschulabschluss und der Realschulabschluss werden praxisnah und lebensweltorientiert vorbereitet.


Unterschied zum Gymnasium

Das Gymnasium ist stark theorie- und leistungsorientiert und klar auf das Abitur ausgerichtet.

Die Regelschule hingegen:

  • arbeitet praxisorientierter und lebensnaher,
  • bietet mehr Zeit für individuelle Entwicklung,
  • weniger Leistungsdruck und bessere Lehrer-Schüler-Beziehung,
  • ermöglicht Abschlüsse mit direktem Bezug zu Ausbildung und Beruf,
  • erlaubt dennoch Durchlässigkeit – ein Wechsel in andere Schulformen bleibt möglich.

Unterschied zur Gemeinschaftsschule

Die Gemeinschaftsschule vereint mehrere Bildungsgänge unter einem Dach, häufig mit längerer gemeinsamer Schulzeit bis Klasse 12 oder 13.

Die Regelschule zeichnet sich dagegen aus durch:

  • eine klare Struktur bis Klasse 10,
  • transparenter und klar strukturierter Unterricht,
  • feste Klassenverbände und Verlässlichkeit,
  • ein eindeutiges Profil mit Kernfächern und Schwerpunkten,
  • eine stärkere Berufs- und Praxisorientierung.

Für viele Schülerinnen und Schüler bedeutet das Sicherheit, Orientierung und realistische Zielperspektiven.


Was die Regelschule besonders macht

  • individuelle Förderung statt Leistungsdruck
  • praxisnahes Lernen und außerschulische Lernorte
  • enge Begleitung in einer wichtigen Entwicklungsphase
  • Vorbereitung auf Ausbildung, weiterführende Schulen oder Beruf

Die Regelschule ist kein „weniger“, sondern ein „anders“ – und für viele Kinder genau der richtige Weg.